Pressemitteilung der Gemeinde Gatersleben 08/10.02
Gatersleben. Unser Rechtsanwalt Prof. Dr. Christian Winterhoff aus Hamburg hat mich soeben darüber informiert, dass er heute Morgen um 8.54 Uhr per Mail die Information vom Landesverfassungsgericht aus Dessau erhalten hat, dass unser Eilantrag auf einstweilige Verfügung abgelehnt wurde.
Das bedeutet, dass das Gemeindeneugliederungsgesetz für den Salzlandkreis in Kraft tritt und die Gemeinde Gatersleben morgen zum 1. September aufgelöst wird. Dies ist für alle Gaterslebener sehr enttäuschend, haben doch alle in den letzten Wochen und Tagen die Entwicklung mitverfolgt und so sehr auf einen positiven Entscheid gehofft.
Die Begründung des Landesverfassungsgerichts beruht darauf, dass es nach Meinung der Richter nicht konkret
ersichtlich ist, dass die Stadt Seeland der Gemeinde Gatersleben bis zum Ergehen in der Hauptsacheentscheidung, d.h.
in der Entscheidung über die eigentliche Verfassungsbeschwerde, Nachteile zufügt.
Dies beträfe z.B. das Gemeindevermögen, den B-Plan „Wohngebiet am Heckenteich“ oder den Hochwasserschutz
und die drohende Vernässung u.a.
Unsere eigentliche Verfassungsbeschwerde wird in Kürze von unserem Anwalt eingereicht.
Unsere Verfassungsbeschwerde wird sich gegen alle im Zusammenhang mit der Gemeindegebietsreform stehenden Gesetze richten. Für uns hat es keine faire Einzelfallprüfung gegeben und unsere Bürgerschaft hat nach wie vor ein großes Akzeptanzdefizit, was die Zwangseingemeindung und die Auflösung unserer Gemeinde anbetrifft. Dies wurde vom Gesetzgeber unseres Erachtens nicht genügend berücksichtigt.
„Die Gemeinde Gatersleben wird sich 20 Jahre nach dem Mauerfall erst damit abfinden, wenn das letzte Rechtsmittel in dieser für unseren Ort so entscheidenden und sensiblen Angelegenheit ausgeschöpft ist. Außerdem vertraue ich noch immer auf unseren Rechtsstaat und glaube an unsere demokratischen Grundwerte “ – so Bürgermeisterin Edith Hüttner.
Dr. Edith Hüttner
Bürgermeisterin
Gatersleben, 31. August 2010
Ansprechpartner:
Gemeinde Gatersleben
Am Schwabeplan 6
06466 Gatersleben
Tel.: 03 94 82 – 79 51 50
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Pressemitteilung der Gemeinde Gatersleben 08/10
Gatersleben. In diesem Jahr werden in Gatersleben 17 ABC-Schützen eingeschult. Die Gaterslebener Schüler werden ihre Schule kaum noch wieder erkennen. Frisch renoviert und mit einem warmen Gelbton gestrichene Flurwände, neuer Fußbodenbelag in den Fluren auf 2 Etagen - alles gute Bedingungen, um mit Freude und erholt wieder ans Lernen zu gehen.
Die Arbeiten zur energetischen Sanierung der Grundschule aus dem Konjunkturpaket II sind nun weitestgehend abgeschlossen.
Die Gemeinde hat die Heizungsanlage optimiert, die Flurbeleuchtung erneuert und die Auflagen des Brandschutzes umgesetzt.
Auch gab es eine neue Eingangstür und ein 2. Rettungsweg ist nun vorhanden.
Die Decken der Flure wurden ebenfalls saniert und die Styroporplatten entfernt. Zusätzlich wurde in den Fluren ein
neuer Fußbodenbelag verlegt und die Wände erhielten passend dazu einen neuen freundlichen Farbanstrich. Zur
Rauchabschottung wurden die Treppenhäuser eingehaust.
Die Gesamtinvestitionskosten für die Grundschule betragen in diesem Jahr über 120.000 €. Davon erhielt die Gemeinde 63.500 € aus dem Konjunkturpaket II in Form von Fördermitteln – so Ines Fessel vom Bauamt der Stadt Seeland.
Rechtzeitig zur Einschulung in diesem Jahr konnten die Baumaßnahmen weitestgehend beendet werden, so dass ein ungehinderter Unterricht möglich ist. Mit der Umsetzung dieser Maßnahmen ist unsere Grundschule sicherer und wieder viel freundlicher geworden – zeigt sich Bürgermeisterin Dr. Edith Hüttner erfreut.
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Pressemitteilung der Gemeinde Gatersleben 07/10
Gatersleben.
Am Donnerstag, dem 01. Juli 2010 erfolgt um 9.00 Uhr die feierliche Verkehrsfreigabe
des 2. Bauabschnittes der innerörtlichen Kreisstraße in Gatersleben durch
Landrat Ulrich Gerstner und Bürgermeisterin Dr. Edith Hüttner .
Der lange Winter 2009/2010 hatte wesentlichen Anteil an der Verzögerung dieser Baumaßnahme. Während die
Straße bereits kurz vor Jahresende fertig wurde, konnten die Grünanlagen erst in der letzten Woche fertiggestellt
werden.
Die Gemeinde errichtete die Gehwege, Grünflächen, Parkplätze und Beleuchtung – alles wurde neu gestaltet –
der Landkreis baute die Straße und eine neue Brücke über den Mühlgraben.
Ein richtiger Blickfang mitten im Ort ist der neue Kreuzungsbereich an der Sparkasse. Im Kurvenbereich wurde auch ein
schönes Rosenbeet angelegt und die renovierte Litfasssäule erhielt einen neuen Standort. Die Zufahrt zum NP-Markt
wurde verkehrssicherer ausgebaut und auf dem Platz vor der Sparkasse neue Poller gesetzt.
Außerdem wurde der Schmutz- und Regenwasserkanal neu verlegt. Das Oberflächenwasser wird jetzt mittels Pumpwerk
in den Mühlgraben abgeführt. Damit kommt die Gemeinde auch ihren Verpflichtungen aus dem Abwassersanierungskonzept
nach.
Die EnviaM verlegte neue Energieleitungen, so dass auch die alten Masten zurückgebaut werden konnten und die Anwohner
neue Anschlüsse bekamen.
Von der MIDEWA wurde die Trinkwasserleitung erneuert.
Die Gemeinde verlegte auch hier wie bereits bei anderen Bauvorhaben wieder ein zusätzliches Leerrohr für weitere
spätere Maßnahmen.
Die Kombination von all den eben aufgeführten Baumaßnahmen ist der Idealfall und es ist ein „Rundum Sorglospaket“
für die Bürger für einen Zeitraum von mindestens 20 Jahren.
Der grundhafte Ausbau der innerörtlichen Kreisstraße erfolgt in 4 Bauabschnitten seit 2008 mit
einer Gesamtlänge von 1,498 km. Der nun fertiggestellte 2. Bauabschnitt umfasst eine Länge von 400 m. Der 3. Bauabschnitt
soll in Kürze beginnen und Ende 2011 sollen laut Planung die Bauarbeiten an der innerörtlichen Kreisstraße in
Gatersleben endgültig beendet sein – worauf sich die Bürger natürlich sehr freuen. Mit dem grundhaften Ausbau
der Kreisstraße und der Nebenanlagen wird das Ortsbild von Gatersleben – einem der bedeutendsten Standorte der pflanzlichen
Biotechnologie in Sachsen-Anhalt und deutschlandweit – erheblich aufgewertet.
„Die bauausführende Firma Kutter HTS GmbH aus Helbra hat in Gatersleben eine sehr gute Arbeit geleistet und hatte
auch immer ein offenes Ohr für die Anliegen der Bürger. Auch behielt sie die Nerven beim Fund einer Leuchtwurfgranate
und ging sorgfältig und vorschriftsmäßig damit um. “ – lobt die Bürgermeisterin Dr. Edith Hüttner
die Bauleute.
Das gemeinsame Bauvorhaben von Landkreis und Gemeinde wird im Rahmen einer Projektförderung vom Land bezuschusst.
Die Gesamtbaukosten für den 2. Bauabschnitt belaufen sich auf insgesamt ca. 1,5 Mio. €, davon fallen ca. ein
Drittel auf den Landkreis und zwei Drittel trägt die Gemeinde. Die Baukosten werden mit 522 T€ gefördert,
davon bekommt die Gemeinde 189 T€ und der Landkreis 333 T€.
Landrat Gerstner hebt die gute Zusammenarbeit aller Partner – Planungsbüro, Baufirma, Bauamt der Stadt Seeland,
Gemeinde Gatersleben und Landkreis – hervor und spricht ebenfalls seinen Dank aus.
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Ursula Rothe
Salzlandkreis
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Pressemitteilung der Gemeinde Gatersleben 03/10
Gatersleben. Am Montag, dem 29. März 2010 erfolgte um 11.30 Uhr der Spatenstich für den Ausbau von 3 Wirtschaftswegen in der Gemarkung Gatersleben durch Frauke von der Heide vom Amt für Landwirtschaft, Flurneuordnung und Forsten Mitte (ALFF), Holger Pesel vom Verband der Teilnehmergemeinschaft (VTG), Ines Fessel vom Vorstand der Teilnehmergemeinschaft für dieses Flurbereinigungsverfahren gemeinsam mit Bürgermeisterin Dr. Edith Hüttner. Der Spatenstich erfolgte am Hoymer Feldweg (am Ende der Hoymer Straße) in Gatersleben.
Die B6n wurde im Dezember 2006 zwischen Quedlinburg und Hoym für den Straßenverkehr freigegeben. Im Zuge dieses großen Bauvorhabens gab es diverse Flurbereinigungsverfahren, die u.a. auch den Ausbau der Wirtschaftswege vorsahen. Der Ausbau dieser Wirtschaftswege in unmittelbarer Nähe der B6n geht nun weiter, freut sich Gaterslebens Bürgermeisterin Edith Hüttner. Es betrifft 3 unserer Wirtschaftswege - den Hoymer Feldweg, den Schüttelweg und den Wirtschaftsweg am Fuchsberg.
Bereits 2009 wurde das Projekt vom Verband der Teilnehmergemeinschaft, Sitz in Schönebeck, erarbeitet und ausgeschrieben. Die Firma STRABAG, Halberstadt, hat den Zuschlag erhalten und beginnt nun mit den Ausbauarbeiten. Der Ausbau erfolgt in Betonspurbahnen und umfasst eine Gesamtlänge von 5.171 m. Die Baukosten betragen 482.000 € und werden bis zu 90 % durch das Land Sachsen-Anhalt gefördert. Der erforderliche Eigenanteil wird durch die Teilnehmergemeinschaft, einer Vereinigung der Eigentümer von Grundstücken, die als Körperschaft des öffentlichen Rechts unter Aufsicht der Flurbereinigungsbehörde stehen, aufgebracht. Auftraggeber und Bauherr ist der Verband der Teilnehmergemeinschaften Sachsen-Anhalt. Die Gemeinde Gatersleben beteiligt sich ebenfalls an den Baukosten mit einem Betrag von ca. 15.000 €.
Im Herbst 2010 soll noch ein weiteres Bauvorhaben umgesetzt werden, so Frauke von der Heide vom ALFF, die dieses Projekt begleitet. Das betrifft in der Gemarkung Gatersleben den alten Heerweg. Die übrigen Wirtschaftswege liegen im Landkreis Harz.
Der Ausbau der Wirtschaftswege im Rahmen des ländlichen Wegebaus ist eine wesentliche Voraussetzung für die landwirtschaftliche Bewirtschaftung der Felder. Gleichzeitig ist damit auch eine touristische Nutzung durch Radfahrer und auch Fußgänger möglich.
Die Gaterslebener Bürgermeisterin freut sich, dass mit dem Ausbau dieser Wirtschaftswege eine weitere Verbesserung des Standortes erzielt wird und die Nebenbestimmungen des Bauvorhabens B6n damit nun endgültig abgeschlossen werden können.
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Pressemitteilung der Gemeinde Gatersleben 12/09
Gatersleben.Am Donnerstag, dem 03. Dezember 2009 erfolgt um 11.30 Uhr die feierliche Übergabe des ländlichen Weges vom Ortsrand Gatersleben (Selkeweg) nach Hausneindorf durch die Bürgermeisterinnen der Gemeinde Gatersleben Dr. Edith Hüttner und der Gemeinde Hausneindorf Cornelia Fabian.
Seit 10 Jahren stand der ländliche Weg von Gatersleben bis nach Hausneindorf aufgrund seines schlechten Zustandes in der Kritik. Dieser Weg wird intensiv von der Landwirtschaft, Radfahrern und Fußgängern genutzt. Die Gemeinde Gatersleben konnte in der Vergangenheit lediglich punktuelle Ausbesserungen vornehmen.
Bei dieser Wegebaumaßnahme handelt es sich um ein gemeinde- und gleichzeitig landkreisübergreifendes Vorhaben. Der Wegeanteil der Gemeinde Gatersleben beträgt lediglich ca. 300 m von 1.400 m Gesamtlänge.
Der Gemeinde Hausneindorf standen keine finanziellen Mittel für den Ausbau dieses Weges zur Verfügung. Aufgrund der großen Bedeutung dieses Vorhabens wurde der Gemeinde Hausneindorf von uns angeboten, dass die Gemeinde Gatersleben auch die Kosten für den aufzubringenden Eigenanteil der Gemeinde Hausneindorf sowie deren Anteil an den nicht förderfähigen Kosten trägt. Die rechtlichen Grundlagen wurden in einer Vereinbarung verankert und von den Gemeinderäten beschlossen. Die zu realisierenden Planungs- und Antragsaktivitäten sowie die sonstigen erforderlichen Umsetzungsmaßnahmen erfolgten deshalb durch die Gemeinde Gatersleben, wobei in allen Fragen ein enges kooperatives Zusammenwirken stattfand. Die Baumaßnahme wurde von Ines Fessel vom Bauamt der Stadt Seeland kompetent begleitet.
Das Amt für Landwirtschaft und Flurneuordnung und Forsten Mitte, Wanzleben, förderte dieses Bauvorhaben im Rahmen des ländlichen Wegebaus in Höhe von 65% der Nettokosten (d.h. ohne Mehrwertsteuer). Der Ausbau erfolgte in Betonspurbahnen und die Bauzeit betrug 3 Monate.
Bauausführender Betrieb war die Firma Eurovia VBU GmbH, Könnern, mit einem Auftragsvolumen in Höhe von 181.000 €. Die Gemeinde Gatersleben trägt alle anteiligen und die nicht förderfähigen Baukosten. Diese belaufen sich auf 82.000 €.
Bürgermeisterin Dr. Edith Hüttner: „Wir sind froh, dass dieser Weg endlich ausgebaut wird. Genauso glücklich darüber werden die landwirtschaftlichen Betriebe und die Bürgerinnen und Bürger beider Orte sein. War dieser vielgenutzte Weg doch berechtigter Anstoß zur Kritik in den letzten Jahren.“
Der Vorsitzende der Agrargenossenschaft Hedersleben Lutz Trautmann: „Wir freuen uns, dass Gaterslebens Bürgermeisterin Dr. Edith Hüttner sich vehement für die Realisierung dieses Bauvorhabens eingesetzt hat. Das was jetzt entstanden ist, kann sich sehen lassen. Wir können nun ohne Schwierigkeiten besser auf unsere Felder und schonen auch unsere Maschinen.“
Als Ausgleichspflanzung sind an der Kreisstraße K 2361 auf dem Territorium des Landkreises Harz insgesamt 19 standortheimische Laubbäume – 17 Winterlinden und 2 Traubeneichen – zu pflanzen. Die Arbeiten werden von der Firma Baudis Garten- und Landschaftsbau, Friedrichsaue ausgeführt.
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Pressemitteilung der Gemeinde Gatersleben 10/09
Gatersleben. Am Donnerstag, dem 22. Oktober 2009, um 16.00 Uhr erfolgt die offizielle
Übergabe des neuen Hartplatzes im Heinz-Steyer-Stadion in Gatersleben durch Bürgermeisterin Dr. Edith Hüttner
an den Fußballverein SV Saxonia vertreten durch den Vorsitzenden Uwe Knospe.
In den letzten Wochen entstand in Gatersleben ein neues Spielfeld mit einer Größe von 90 m x 45 m und einem neuem
Tennenbelag. Auch zwei neue Fußballtore und ein 6 m hoher Ballfangzaun zum Schutz der Umgebung wurden angeschafft.
Der Fußballplatz wird über eine neue Drainageleitung entwässert.
Bereits im vergangenen Jahr hat der Gemeinderat sich für die Baumaßnahme ausgesprochen und die finanziellen Mittel
dafür im Haushalt zur Verfügung gestellt. Im Sommer begann die Firma Paul Keller Sportplatz- und Tiefbau GmbH aus
Schönebeck mit den Arbeiten.
Seit Jahren hat die Gemeinde umfangreiche Sanierungsarbeiten auf dem Areal des Heinz-Steyer-Stadions und im Vereinsgebäude
durchgeführt. Im vergangenen Jahr wurde die Flutlichtanlage erneuert. Der Rasenplatz erhielt eine Softbordeinfassung, um
das Fußballspielen sicherer zu machen.
Die Gemeinde investierte für den Bau des Hartplatzes insgesamt 120.000 Euro Eigenmittel. Es entstand eine moderne Anlage
und die Fußballer freuen sich über den neuen Sportplatz.
Bürgermeisterin Dr. Edith Hüttner „ Wir haben hier alle Voraussetzungen geschaffen, dass unseren Fußballern nun neben dem
Rasenplatz auch ein toller Hartplatz zur Verfügung steht. Für das Toreschießen sind nun die Fußballer selbst verantwortlich.“
Die Kindermannschaft des Fußballvereins absolviert zur Übergabe gleich eine Trainingseinheit auf dem neuen Platz. Dafür gibt
es von der Baufirma einen neuen Fußball.
Ansprechpartner:
Franziska Wartmann
Gemeinde Gatersleben
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Pressemitteilung der Gemeinde Gatersleben 07/09
Gatersleben. Nachdem am 18. November 2008 der Spatenstich für das Bürgerhaus in Gatersleben vollzogen wurde, kann jetzt Richtfest gefeiert werden. Am Montag, dem 06. Juli 2009 um 12.00 Uhr erfolgt das traditionelle Setzen der Richtkrone mit Richtspruch und anschließendem Richtschmaus auf dem „Hühnerhof“ der Gemeinde in der Langen Straße 57.
Der Rohbau ist nun fertiggestellt und der Dachstuhl errichtet. Handwerksmeister Michael Rücker aus Winningen wird die Richtkrone setzen. Anschließend schlägt er gemeinsam mit dem stellvertretenden Bürgermeister Reiner Olbrich den letzten Nagel in den Dachstuhl ein.
Bürgermeisterin Dr. Edith Hüttner: „Ich freue mich über den sichtbaren Baufortschritt. Mein Dank richtet sich an die Handwerker und alle am Bau Beteiligten. Das 5.000 m² große Areal wird parkähnlich gestaltet. Durch die zentrale Lage wird die Dorfmitte weiter aufgewertet und gestärkt. Das Bürgerhaus wird durch Eigenmittel der Gemeinde in Höhe von 1,5 Millionen Euro finanziert.“
Das Bauvorhaben wurde von Ines Fessel (Bauamt der Verwaltungsgemeinschaft Seeland) sehr gut betreut und fachlich begleitet.
Mit dem Richtfest ist ein wesentlicher Schritt für ein wichtiges Projekt der Gemeinde vollzogen, wovon die Bürger profitieren werden. Die Gemeinderäte haben im Mai 2008 die Weichen dafür gestellt. In den letzten 5 Jahren hat die Gemeinde die alten verwaisten Liegenschaften erworben, Stallungen und einsturzgefährdete Häuser abgerissen und somit Baufreiheit und Platz für Neues geschaffen. Jetzt nimmt das Bürgerhaus Gestalt an. Das Baugeschehen wird intensiv von den Bürgern und den Kindern der Kita mitverfolgt.
Das Bürgerhaus erhält ein Krüppelwalmdach mit einem Glasfoyer. Der Saal mit Bühne ist für 150 Personen bei Tanzveranstaltungen ausgelegt und für 200 Personen bei Reihenbestuhlung für Vorträge und andere Veranstaltungen. Der Saal ist durch eine Faltwand in zwei Einheiten trennbar, die dann voneinander unabhängig für jeweils bis zu 80 Personen nutzbar sind.
In Kürze kommen die Dachdecker und die Fenster können eingebaut werden. Ab August beginnen die Ausbaugewerke mit den Arbeiten. Die Fertigstellung ist für das Frühjahr 2010 geplant.
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Pressemitteilung der Gemeinde Gatersleben 06.2/09
Gatersleben. Am Mittwoch, dem 17. Juni 2009 um 11.30 Uhr verleiht Landrat Ulrich Gerstner gemeinsam mit
dem Kreisbrandmeister Hans – Ulrich Robitzsch und Gereon Schelhas vom Amt für Brand- und Katastrophenschutz
im Auftrag des Innenministers die Feuerwehrspange an den Wehrleiter der Freiwilligen Feuerwehr Gatersleben
Rolf Deppner.
Mit der Feuerwehrspange werden Mitglieder der Feuerwehr für ihre beispielgebenden Leistungen in der Feuerwehrarbeit
und hervorragenden Leistungen bei Einsätzen gewürdigt.
Kamerad Rolf Deppner hat in diesem Jahr sein 50-jähriges Dienstjubiläum als Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr
Gatersleben, er ist seit seinem 10. Lebensjahr dabei. Von 1998 bis 2004 war er stellvertretender Abschnittsleiter
des Landkreises Aschersleben – Staßfurt, in den Jahren 2001 bis 2003 stellvertretender Wehrleiter und seit 2003
ist er Wehrleiter der Freiwilligen Feuerwehr Gatersleben.
Unter seiner Führung ist die Wehr zu einer leistungsstarken und stets einsatzbereiten Wehr weiterentwickelt worden.
Besonderer Wert wurde dabei auch auf die Weiterbildung der Kameraden gelegt und es wird eine hervorragende
Kinder- und Jugendarbeit geleistet. Seinem hohen persönlichen Einsatz ist das durch Umbau entstandene Gerätehaus
der Freiwilligen Feuerwehr zu verdanken.
In der Gemeinde Gatersleben ist in den letzten 20 Jahren sehr viel Neues entstanden, mittlerweile gibt es
130 Firmen mit über 1.600 Arbeitsplätzen. Dies macht die Einsätze der Gaterslebener Wehr sehr anspruchsvoll
und verlangt eine große Bandbreite an Wissen.
Die Bürgermeisterin würdigt die Verdienste von Rolf Deppner: „Er ist ein überaus engagierter und souveräner
Wehrleiter, der unsere Wehr zu dem gemacht hat, was sie heute ist. Die Gemeinde ist stolz darauf, was unter
seiner Leitung geleistet wurde. Rolf Deppner ist eine Persönlichkeit, die alle guten Eigenschaften eines
Wehrleiters hervorragend vereint.“
Der Landrat: „Der Wehrleiter leistet eine hervorragende ehrenamtliche Arbeit. Ein so engagierter Einsatz
ist nicht selbstverständlich. Zudem ist unter seiner Leitung die Gaterslebener Wehr eine der Wehren im
Salzlandkreis, die heute noch 24 Stunden einsatzfähig sind.“
Ansprechpartner:
Gemeinde Gatersleben
Am Schwabeplan 6
06466 Gatersleben
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Ursula Rothe
Salzlandkreis
Karlsplatz 37
06406 Bernburg
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Gatersleben. Den symbolischen Akt der Straßenfreigabe für den 1. Bauabschnitt vollziehen am Mittwoch,
dem 17. Juni 2009 um 11.00 Uhr Landrat Ulrich Gerstner gemeinsam mit Bürgermeisterin Dr. Edith Hüttner.
Die Lange Straße bis zur Sparkasse erstrahlt nun im neuen Glanz. Die Kinder der Kita haben das Baugeschehen
interessiert mitverfolgt und lassen zur Feier des Tages Luftballons steigen. An dieser Gemeinschaftsmaßnahme
von Salzlandkreis und Gemeinde beteiligten sich auch andere Versorgungsträger.
Der Schmutzwasserkanal musste in einer Tiefe von fast 6 m neu verlegt werden - auch heute noch eine große
technische Herausforderung an die Bauarbeiter. Aufgrund des lang anhaltenden Winters mit gewaltigem Frost
kam es zu erheblichen Verzögerungen im Bauablauf. Die Bauarbeiten an dem 1. großen Teilstück der innerörtlichen
Kreisstraße dauerten von September 2008 bis Juni 2009.
Die MIDEWA GmbH erneuerte die Trinkwasserleitung, EnviaM baute die alten unschönen Masten zurück und verlegte
Erdkabel. Gleichzeitig wurde ein zusätzliches Leerrohr durch die Gemeinde im Fußweg verlegt, mit Blick auf
mögliche Erweiterungen von Versorgungsnetzen.
Die neue Straße hat nun eine durchgehende Breite von 6 m, eine Einengung konnte durch Flächenerwerb und Abriss
beseitigt werden und die Fußwege wurden beidseitig erneuert. Die beiden neuen Bushaltestellen bieten den
wartenden Fahrgästen Schutz vor Wind und Regen.
Landkreis und Gemeinde investierten für die 350 m des ersten Bauabschnittes insgesamt fast 1,1 Mill. €, die
im Rahmen einer Projektförderung vom Land teilweise bezuschusst wurde. Mit fast 400.000 € war der
Schmutzwasserkanal, der nicht förderfähig ist, der teuerste Posten für die Gemeinde. Diese Kosten deckt
die Gemeinde über die Gebührensatzung.
Die Gewerbetreibenden und die Anwohner mussten während der Baumaßnahmen Beeinträchtigungen in Kauf nehmen,
haben dafür aber für mindestens 20 Jahre keine straßenbaulichen Maßnahmen mehr zu erwarten.
Bürgermeisterin Edith Hüttner: „Endlich ist der 1. Bauabschnitt der innerörtlichen Kreisstraße geschafft.
Das, was entstand, kann sich sehen lassen.“
Der Landrat: „Es ist heute nicht alltäglich, dass es eine Gemeinde schafft, neben dem Straßenbau auch den
Schmutzwasser-Kanal zu verlegen, ebenso wie neue Stromkabel, neue Trinkwasserleitungen und noch ein Leerrohr
für spätere Vorhaben.“
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Pressemitteilung der Gemeinde Gatersleben 04/09
Gatersleben.
Am Mittwoch, dem 22. April 2009 erfolgt um 10.30 Uhr der Spatenstich für den Ausbau eines
Wirtschaftsweges in der Gemarkung Gatersleben durch den Sachgebietsleiter vom Amt für
Landwirtschaft, Flurneuordnung und Forsten Mitte (ALFF) Michael Stief, Holger Pesel vom Verband
der Teilnehmergemeinschaft (VTG), den Vorsitzenden der Teilnehmergemeinschaft Helfried Stockmann
und der Bürgermeisterin Dr. Edith Hüttner. Der Spatenstich erfolgt am Friedhof Gatersleben.
Das ALFF (Sitz in Wanzleben) hat am 08. Februar 2006 den Wege- und Gewässerplan im Flurbereinigungsverfahren
„Seeländereien“ genehmigt und begleitet diese Maßnahmen.
“Im Gebiet der Seeländereien sollen insgesamt 15 Wege auf einer Länge von 12.600 m in einem Zeitraum von
2007 bis 2010 ausgebaut werden. Die veranschlagten Kosten betragen für die gesamten Maßnahmen 1,6 Mio. €
und werden bis zu 90 % durch das Land Sachsen-Anhalt gefördert“ – so Michael Stief vom ALFF.
Der erforderliche Eigenanteil von 10 % wird durch die Teilnehmergemeinschaft, einer Vereinigung der Eigentümer
von Grundstücken, die als Körperschaft des öffentlichen Rechts unter Aufsicht der Flurbereinigungsbehörde stehen,
aufgebracht. Auftraggeber und Bauherr ist der Verband der Teilnehmergemeinschaften Sachsen-Anhalt. Bürgermeisterin
Edith Hüttner: „Es ist erfreulich, was sich im Bereich ländlicher Wegebau in den letzten Jahren getan hat. Das
Engagement der Teilnehmergemeinschaft ist toll und alle ziehen gemeinsam mit dem ALFF an einem Strang. So
erfolgte bereits in 2007 der Ausbau des Wirtschaftsweges zwischen Gatersleben und Friedrichsaue.“
Bauausführender Betrieb ist die Firma STRABAG AG, Niederlassung Halberstadt, mit einem Auftragsvolumen in Höhe
von 198.000 €. Die Gemeinde muss anteilige Baukosten, die nicht förderfähig sind, in Höhe von ca. 10.000 €
selbst tragen.
Aufgrund der besonderen Problematik der zu erwartende Vernässungen im Bereich der Seeländereien erfolgt der
Ausbau in Betonspurbahnen. Der Weg hat eine Länge von 1.700 m und führt durch eine Eisenbahnbrücke. In diesem
Bereich befindet sich eine Pflasterung aus Natursteinen, die beibehalten wird.
Im Jahr 2010 erfolgen im Rahmen von Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen an beiden Feldwegen Anpflanzungen von
Obstgehölzen. Die Bepflanzung der Wege mit einheimischen Obstbäumen war schon immer der Wunsch der Gemeinderäte,
denn an Feldwege gehören traditionell Obstbäume. Mit diesen Pflanzungen wird auch ein guter Beitrag für die
Erhaltung des ökologischen Gleichgewichtes geleistet – so Bürgermeisterin Dr. Edith Hüttner.
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Pressemitteilung der Gemeinde Gatersleben 12/08
Gatersleben. Nach 6-monatiger Bauzeit sind die Brückenbauarbeiten an der neuen Mühlgrabenbrücke Schmiedestraße/Oberdamm abgeschlossen. Am Dienstag, 16. Dezember 2008 um 10.00 Uhr wird durch die Bürgermeisterin Dr. Edith Hüttner und Ines Fessel vom Bauamt der Verwaltungsgemeinschaft Seeland gemeinsam mit den Kindern der Kindertagesstätte „Sonnenschein“ die neue Brücke in Betrieb genommen.
In der Gemeinde Gatersleben gibt es insgesamt 21 Brücken, davon hat die Gemeinde 14 Brücken in ihrer Unterhaltung.
„Wir sind veranlasst, regelmäßige Brückenprüfungen durchzuführen und Brückentagebücher anzulegen“ -
so Bürgermeisterin Dr. Edith Hüttner.
In diesem Zusammenhang wurde festgestellt, dass die alte Mühlgrabenbrücke erhebliche Mängel aufwies.
Die Standhaftigkeit war gefährdet, da die Stahlträger und Spannglieder so stark korrodiert waren,
dass sie das Brückenbauwerk nur noch eingeschränkt tragen konnten. Ein punktueller Austausch dieser
Bauteile war nicht möglich. Aufgrund der geringen Höhe zum Grabenbett wäre eine Reparatur der
Widerlager nur mit einem großen erheblichen Aufwand möglich gewesen. Der Gemeinderat entschied
sich deshalb für einen Totalabbruch und sah einen Neubau der Brücke als die technisch beste und
wirtschaftlichste Lösung an.
Die Mühlgrabenbrücke verbindet zwei wichtige Haupterschließungsstraßen. Es wurden Fertigbauteile gesetzt. Die neue Fertigteilbrücke hat beidseitig einen gepflasterten Fußweg und die Straße erhielt eine bituminöse Deckschicht. Der weinrote Farbanstrich des Geländers erfolgt witterungsbedingt erst im Frühjahr 2009. Die neue Brücke hat keine Tonnageeinschränkung mehr.
Die Gemeinde investierte für die neue Brücke insgesamt 210.000 €.
Bauausführender Betrieb war die Firma Hoch-Tief-Bau Gräfenheinichen GmbH, mit Sitz in Alsleben.
Im Zuge des Brückenneubaus verlegte die MIDEWA auch eine neue Trinkwasserleitung, die nun als Ringleitung eine bessere Versorgung des Ortes mit Trinkwasser gewährleistet.
Bürgermeisterin Dr. Edith Hüttner: „Wir sind froh, die neue Brücke wie geplant noch vor Weihnachten in Betrieb nehmen zu können. In der Gemeinde wird die innerörtliche Kreisstraße gerade grundhaft ausgebaut. Mit der Inbetriebnahme der neuen Brücke ist ein weiteres Nadelöhr beseitigt. Auch die Bürger profitieren von der neuen Brücke. Brauchen sie doch jetzt dafür keine Umwege mehr.“
Ansprechpartner:Gatersleben. Der Spatenstich für den Neubau des Selkewehres in Gatersleben - am Standort des alten Wehres - erfolgt am Montag, 24. November 2008 um 09.00 Uhr durch den Direktor des Landesbetriebes für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen – Anhalt, Burkhard Henning, gemeinsam mit der Bürgermeisterin, Dr. Edith Hüttner, und dem verantwortlichen Flussbereichs-leiter, Edmund Werner.
Das vorhandene Wehr wurde um 1900 als Einfachschützentafelwehr erbaut und dient der Speisung des Mühlengrabens sowie der im Nebenzweig befindlichen Fischteiche. Im Rahmen einer Bauzustandsanalyse wurden erhebliche Mängel im Massivbau und Stahlwasserbau festgestellt. Des Weiteren ist die hydraulische Leistungsfähigkeit im Vergleich zu den aktuellen Anforderungen des Hochwasserschutzes nicht ausreichend.
Der Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt beginnt am Montag, dem 24. November 2008, mit den Arbeiten für einen Ersatzneubau. Die neue Wehranlage wird in Stahlbetonbauweise mit durchgehender Sohle und aufgehenden Wehrpfeilern und Wehrwangen errichtet. Die Wehrverschlüsse werden mit elektrisch angetriebenen Doppelschützen versehen. Zur Beseitigung von angelandeten Sedimenten und Geschiebe besteht die Möglichkeit, die Doppelschütze frei zu ziehen. Zur Bedienung wird ein 1 m breiter Steg aus Stahl gebaut.
Der Neubau entspricht den aktuellen Anforderungen der EU-Wasserrahmenrichtlinie und wird zukünftig die ökologische Durchgängigkeit gewährleisten. Die Schützentafeln der neuen Wehranlage können im Normalbetrieb überströmt werden. Beim Öffnen aller Wehrfelder kann die Wehranlage ca. 30 m³/s – das entspricht einem HQ20 - abführen. Die hydraulische Leistungsfähigkeit der Selke im Ort Gatersleben selbst wird in einer der nächsten Realisierungsmaßnahmen angepasst.
Burkhard Henning, Direktor des Landesbetriebes für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt, freut sich über den Baubeginn: „Das Wehr in Gatersleben ist die erste Maßnahme aus dem Hochwasseraktionsplan Selke. Damit ist ein erster wesentlicher Schritt gemacht.“
Der Gemeinderat wurde bereits im April 2005 über die Ergebnisse der Voruntersuchungen und Varianten für das neue Wehr durch das Planungsbüro informiert. Bürgermeisterin Dr. Edith Hüttner bemerkt: „Das alte Wehr ist ein Sorgenkind. Von dem Neubau des Wehres geht hoffentlich eine Signalwirkung aus. Wir werden nicht müde und weiter vehement darum kämpfen, dass die anderen Maßnahmen des Hochwasseraktionsplanes Selke, wie die grünen Rückhaltebecken in Straßberg und Meisdorf, sowie die Maßnahmen zum innerörtlichen Hochwasserschutz in Gatersleben nun endlich auch auf den Weg gebracht werden.“
AnsprechpartnerGatersleben. Der Spatenstich für den Neubau des Bürgerhauses in Gatersleben, Lange Straße 50, erfolgt am Dienstag, 18. November 2008 um 15.30 Uhr durch die Bürgermeisterin Dr. Edith Hüttner gemeinsam mit den Vorsitzenden aller Fraktionen des Gemeinderates (WGG/GRÜNE – Reiner Olbrich; CDU – Dr. Ute Linemann; SPD – Uta Krauß; Einzelkandidat/Die Linke – Undine Gerstner). Hermann Alpers, Amtsleiter des Bauordnungsamtes des Salzlandkreises, wird die Teilbaugenehmigung an diesem Tag überreichen.
Das Bürgerhaus entsteht auf einer Fläche von über 5.000 m2. Die Gemeinde hat im Vorfeld dazu alle erforderlichen Flächen erworben und die alten Bauten abgerissen. Auf der gesamten Fläche herrscht jetzt Baufreiheit. Mit dem Bau des Bürgerhauses wird das gesamte Ortszentrum neu gestaltet – dazu hat die Gemeinde jetzt die einmalige Gelegenheit. Die gesamte Außenfläche wird parkähnlich gestaltet. Damit wird der Dorfmittelpunkt aufgewertet. In unmittelbarer Nähe des Bürgerhauses befindet sich die Kirche, der Marktplatz mit dem Kinderspielplatz, die Sparkasse, der NP-Markt und der Schlecker-Markt. Auch die Kreisstraße, die gerade grundhaft ausgebaut wird, trägt wesentlich zur Verbesserung der gesamten Ortsoptik bei.
Bei dem Bau handelt es sich um ein eingeschossiges Gebäude mit Krüppelwalmdach. Ein repräsentatives Glasfoyer ziert den Eingang. Es wird ein Saal mit Bühne für 150 Personen bei Tanzveranstaltungen und für 200 Personen bei Reihenbestuhlung für Vorträge und Video-Veranstaltungen gebaut. Der Saal ist durch eine Faltwand trennbar für jeweils 80 Personen. Garderobe, Sanitärtrakt, einschließlich Behinderten gerechte Toilette, Büroraum und Platz für ein kleines Bistro. Es wird keine voll ausgestattete Küche hergerichtet. Die Betreibung der Einrichtung wird ausgeschrieben.
Die Planung wurde an Bauingenieur Beier von der Centum GmbH, Aschersleben, vergeben und Nathalie Khurana vom gleichnamigen Architekturbüro aus Aschersleben kümmert sich um die Außengestaltung.
Der Gemeinderat hat in seiner jüngsten Sitzung die Rohbauarbeiten an die Firma Rudolf Feickert GmbH, Ermsleben, vergeben.
Ansprechpartner:Gatersleben. Am Mittwoch, dem 05. November 2008 erfolgt um 15.00 Uhr die feierliche Einweihung der neuen Friedhofskapelle in Gatersleben durch Bürgermeisterin Dr. Edith Hüttner.
Nun hat die Gemeinde Gatersleben endlich eine neue Friedhofskapelle und damit einen würdigen Ort zum Abschiednehmen von ihren Verstorbenen. Die Trauerfeier ist ein wesentlicher Moment des Abschiednehmens. Mit der neuen Friedhofskapelle werden wir diesem Anspruch in besonderer Weise gerecht. „Ich freue mich, dass wir Trauerfeiern nun in einer würdevollen und dem Anlass angemessenen Atmosphäre hier in der neuen Kapelle abhalten können“ so Bürgermeisterin Dr. Edith Hüttner.
Es entstand eine helle und freundliche Trauerhalle, die vom Architekten Ernst-Wolf Abee (Quedlinburg) entworfen wurde und sich sehr gut in das Gesamtbild des Friedhofes einfügt. Die Fenster und die Raumbeleuchtung setzen den Raum in eine würdevolle Atmosphäre. Die vom Glasgestalter Günter Grohs künstlerisch entworfenen und von Frank Schneemelcher aus Quedlinburg gestalteten sandgestrahlten Glasfenster vermitteln eine besondere Atmosphäre. Die neue Kapelle ist ein würdevoller und ansprechender Ort zum Abschiednehmen. Die Trauernden schauen durch die großen oberen Fenster an der Südseite in den Himmel - man blickt symbolisch in das Licht.
Rednerpult mit Mikrofon und CD-Anlage, Kerzenleuchter und Standkreuz fügen sich dezent in den Raum ein. Die Kapelle ist mit neuer Bestuhlung für 90 Personen und Fußbodenheizung komfortabel ausgestattet. Behinderte Menschen haben die Möglichkeit, über den Seitenflügel bequem in die Halle zu gelangen. Auch sind Räumlichkeiten für den Redner, eine behindertengerechte Toilette und Abstellflächen für Geräte vorhanden.
Auch das Umfeld und damit der ganze Friedhof wurden neu gestaltet. Der Hauptweg vom Eingangsbereich am Feldweg wurde gepflastert. Drei neue schmiedeeiserne Eingangstore wurden eingesetzt. Die Wasserentnahmestellen wurden neu hergerichtet und auch die alte unansehnliche, marode Friedhofsmauer wurde mit Bruchsteinen erneuert.
Der Friedhof Gatersleben befindet sich in gemeinsamer Trägerschaft von Kirche und Gemeinde. Die Gemeinde hat mit eigenen Haushaltsmitteln diese Baumaßnahmen finanziert.
Alle Maßnahmen wurden sowohl mit dem Gemeinderat als auch mit dem Gemeindekirchenrat und Pfarrer Holger Holtz, der vor knapp einem Jahr hier seine neue Stelle antrat, abgestimmt.
Die Bürgermeisterin dankt den an Planung, Bau und Ausführung beteiligten Firmen und Ines Fessel vom Bauamt der Verwaltungsgemeinschaft Seeland in Nachterstedt für die engagierte Begleitung dieses Bauvorhabens.
Die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde haben die Gelegenheit, die neue Kapelle am Donnerstag, dem 06. November von 10.00 - 12.00 Uhr und von 14.00 - 16.00 Uhr zu besichtigen.
Ansprechpartner:Gatersleben. Die Gemeinde Gatersleben hat sich über 10 Jahre intensiv um den grundhaften Ausbau der sich in einem schlechten Zustand befindenden innerörtlichen Kreisstraße bemüht. In 2001 kam sie endlich in das Mehrjahresprogramm des Landkreises. 2006 wurde nach der Genehmigung des vorzeitigen Maßnahmebeginns eine Vereinbarung zur Abwicklung der Maßnahme zwischen beiden abgeschlossen. Die Kreisstraße liegt heute im Zuständigkeitsbereich des Salzlandkreises.
Der Spatenstich für den 1. Bauabschnitt wird am Mittwoch, dem 3. September 2008 um 10.00 Uhr in Gatersleben gemeinsam von Landrat Ulrich Gerstner und Bürgermeisterin Dr. Edith Hüttner in der Langen Straße vollzogen.
Der Landkreis und die Gemeinde Gatersleben werden im Zuge einer
Gemeinschaftsmaßnahme die Kreisstraße und die Nebenanlagen vom Ortseingang
bis zur Straße „Am Schwabeplan“ (einschl. Kreuzung zur Corrensstraße) in 4
Bauabschnitten bis 2011 ausbauen. Der Landkreis und die Gemeinde sind
Baulastträger und führen ihre jeweiligen Baumaßnahmen zeitnah gemeinsam durch.
Insgesamt sollen 1,498 km ausgebaut werden. Der 1. Bauabschnitt umfasst 352 m
von der Einmündung Bahnhofstraße bis zur Langen Straße 8 (in Höhe der
Kreissparkasse).
Der Landkreis ist für den Straßenbau zuständig. Die Zuständigkeit der Gemeinde
liegt bei den Nebenanlagen, Gehwegen, Parkplätzen und der Beleuchtung. Des
weiteren baut die Gemeinde einen neuen Schmutzwasserkanal. Es handelt sich
dabei um ein anspruchsvolles Vorhaben, da der alte Kanal an der tiefsten Stelle über
5 m tief liegt.
Das gemeinsame Bauvorhaben wird im Rahmen einer Projektförderung zum Gesetz
zur Entflechtung von Gemeinschaftsaufgaben und Finanzhilfen für Vorhaben des
kommunalen Straßenbaus in Höhe von 75% bezuschusst.
Die Baukosten für den 1. Bauabschnitt belaufen sich auf 1,1 Mill. €, davon fallen über
400.000 € auf den Schmutzwasserkanal, der jedoch nicht gefördert wird.
Im 1. Bauabschnitt werden auch 2 Bushaltestellen, Parkplätze und Grünflächen neu
hergerichtet. Zugleich verlegt die MIDEWA als Lokalversorger in diesem Bereich eine
neue Trinkwasserleitung. Auch Envia M zieht mit und verlegt ein neues Erdkabel.
Alles in allem eine runde Sache.
Um die Mindestfahrbahnbreite von 5,50 m und beidseitig Fußwege von 1,50 m zu gewährleisten, musste die Gemeinde Grundstücke erwerben. Die leer stehenden Objekte wurden bereits abgerissen.
Nach öffentlicher Ausschreibung erhielt eine Firma aus der Region – die Staßfurter Baubetriebe GmbH – den Zuschlag für den grundhaften Straßenausbau.
Gatersleben ist einer der bedeutendsten Standorte für die pflanzliche Biotechnologie.
„Die innerörtliche Kreisstraße ist in einem sehr schlechten Zustand. Wir freuen uns,
dass der Wissenschaftsstandort in Zukunft besser erreichbar ist, und dass die
Anwohner, die in den letzten Jahren viel erdulden mussten, entlastet werden“ – freut
sich Gaterslebens Bürgermeisterin Dr. Edith Hüttner.
Landrat Ulrich Gerstner ist besonders froh darüber, dass trotz der schwierigen
Haushaltslage nichts gestoppt werden musste, lobt die gute Vorbereitung des
Bauvorhabens und hofft auf einen zügigen Bauverlauf. Der 1. Bauabschnitt beginnt
am 4. September und soll bis 31.12.08 fertig gestellt sein.
Gatersleben. Das Abwasser des Industriegebietes Gatersleben, einschließlich der Novelis Deutschland GmbH mit über 630 Arbeitsplätzen und der GKU (Gesellschaft für komplexe Unternehmenslogistik) wurde bisher über eine eigene Betriebskläranlage gereinigt.
Mit der Inbetriebnahme der neuen Kläranlage in Gatersleben im Mai 2007 und der Neuverlegung des Schmutzwasserkanals auf einem Teil der Kreisstraße wurden die wesentlichen Voraussetzungen geschaffen, das Schmutzwasser vom Industriegebiet nun zu übernehmen. Der Anschluss des Industriegebietes beinhaltet die Errichtung eines Vorlagebehälters zur Vergleichmäßigung der Abwasserspitzenzuflüsse, die Errichtung einer Pumpstation sowie die Verlegung von 2.250 m Abwasserdruckleitung nach Gatersleben zur Einbindung in das öffentliche Netz. Die Firma Döring Tiefbau GmbH, Jeßnitz, erhielt den Zuschlag und begann im April mit den Bauarbeiten.
Die Baukosten belaufen sich auf ca. 321 T€. Das Land Sachsen-Anhalt fördert dieses Vorhaben mit Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur und aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung.
Die Gemeinde Gatersleben ist nicht Mitglied eines Abwasserzweckverbandes, sondern verfügt über eigene hoheitliche Befugnisse im Bereich der Abwasserentsorgung. Dies beinhaltet auch ein eigenes komplettes Satzungsrecht. Die Gemeinde hat im Bereich Abwasser die MIDEWA als Betriebsführer an ihrer Seite. Der derzeitige Schmutzwasserpreis von 2,45 € pro m³ ist im Vergleich mit anderen Städten und Gemeinden im Land Sachsen-Anhalt gering. Insofern profitiert auch das Industriegebiet Gatersleben davon.
„Mit dem Anschluss des Industriegebietes an die öffentliche Abwasserentsorgung der Gemeinde Gatersleben, verbunden mit einem akzeptablen und bezahlbaren Abwasserpreis, werden auch gute Voraussetzungen für die weitere prosperierende wirtschaftliche Entwicklung des Industriegebietes und den Erhalt der Arbeitsplätze geschaffen.“ – so Bürgermeisterin Dr. Edith Hüttner. Sie lobt die konstruktive Zusammenarbeit aller Beteiligten besonders auch die Unterstützung durch den Landkreis.
Auch Werkleiter Dr. Carsten Rink freut sich – „Mit der Gemeinde Gatersleben wurde eine einvernehmliche und für alle Seiten akzeptable Lösung gefunden, von der der Industriestandort profitiert. - Das Projekt wurde sehr engagiert von der Bürgermeisterin und Ines Fessel vom Bauamt der Verwaltungsgemeinschaft Seeland forciert und begleitet.“
Am Freitag, dem 29.08.2008 erfolgte um 11.30 Uhr die feierliche Übergabe und Inbetriebnahme der neuen Schmutzwasserleitung am Standort der alten Betriebskläranlage im Beisein des Präsidenten des Landesverwaltungsamtes Herrn Thomas Leimbach und des Werkleiters der Novelis Deutschland GmbH Herrn Dr. Carsten Rink.
Mitteldeutsche Zeitung, 2. August 2008 In den Regalen wird jede Leseratte fündigBibliothek in Gatersleben verfügt über großes AngebotGatersleben. Die Gemeinde Gatersleben mit über 2.500 Einwohnern hat seit über 50 Jahren eine Bibliothek und wird damit ihrem Ruf als Wissenschafts-standort voll gerecht. Die Bibliothek befindet sich auf dem Oberhof in direkter Nachbarschaft der Heimatstube. Mit Hilfe der jedes Jahr durch die Gemeinde bereitgestellten Mittel (1000,-€/2007) konnten viele Wünsche unserer zahlreichen Leser berücksichtigt werden. Der Gesamtbestand beläuft sich auf über 13.000 Medien, davon über 11.000 Bücher der unterschiedlichsten Sachgebiete, 735 DVD`s und Videos, sowie 1.500 CD`s und Hörspielkassetten. Von den fast 7.000 Besuchern im Jahr 2007, sind 431 aktive Leser. Nicht nur Bürger aus Gatersleben, Gäste und Mitarbeiter des IPK, sondern auch Leser aus den umliegenden Ortschaften nutzen das vielfältige Angebot. Insgesamt wurden über 26.000 Medien ausgeliehen. Ein besonderes Anliegen ist die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Es werden regelmäßige Buchlesungen und Buchvorstellungen durchgeführt, wie zum Beispiel zum Halloween- und Hexenfest in der Grundschule, oder auch für die zur Zeit aktuellen Themen der verschiedenen Kindergartengruppen. Gern besuchen uns auch die Hortkinder während der Ferien. Die Bibliothek ist sehr kinderfreundlich. Viele Muttis kommen schon mit ihren Kleinsten, denn Kinder sind das Kapital von morgen. Aber nicht zu vergessen sind unsere Leser im Ruhestand, unsere älteste Leserin, Frau Gertraut Hofsommer, ist bereits 88 Jahre alt und kommt immer noch gern. Halbjährlich wird eine Neuerwerbungsliste erstellt, die dann in öffentlichen Einrichtungen des Ortes ausgelegt wird, z. B. Schule, Hort, Kindergarten, Jugendclub, FKZ und IPK. Durch die gute Zusammenarbeit mit der Kreisbibliothek und der Fachstelle Halle werden uns auch regelmäßig Leihgaben zur Verfügung gestellt (Bücher, DVD`s und Hörbücher), die das Angebot bereichern. Die Leiterin der Gemeindebibliothek Martina Ruppert legt sehr viel Wert darauf, die vielfältigen Wünsche des Leserpublikums zu erfüllen. Die weitere kostenlose Bereitstellung unseres gesamten Bestandes für interessierte Leserinnen und Leser ist in Anbetracht der allgemeinen finanziellen Situation, besonders für sozial Schwache, sehr wichtig. Die Bibliothek ist für unsere Gemeinde ein wichtiger Bestandteil und unsere Leser hoffen, dass dies auch in Zukunft so bleibt. Bürgermeisterin Edith Hüttner wünscht sich, dass wieder mehr Jugendliche das tolle Angebot vor Ort nutzen würden. |
Mitteldeutsche Zeitung, 14. Mai 2008 Mit dem Dreirad unterwegsGatersleben auf neuem Wege - Bauhofmitarbeiter treten in die Pedale - Kosten gespartGatersleben Inspiriert durch die BUGA in Gera und Ronneburg im letzten Jahr, erfolgte die Anschaffung von 2 Dreirädern Ende letzten Jahres für den Bauhof Gatersleben. Auf ihnen befindet sich ein Abfallsammler, inkl., einer 120 Liter Mülltonne, eine Flachschaufel, ein Straßenbesen und eine Greifzange. Einschließlich Anlieferung hat ein Dreirad etwas über 1.000 € gekostet. In den letzten Jahren wurden auf dem Bauhof und den damit verbundenen Tätigkeiten die meisten Einsparpotentiale durch die Gemeinde ausgeschöpft – so die Bürgermeisterin. Neben Kosten für Personal und Technik war ein nicht unerheblicher Betrag für Benzin aufzubringen. Benzin konnte, was die Mengen anbetrifft eingespart werden, jedoch haben alle Bürger und Firmen mit den hohen und weiter steigenden Benzinkosten gleichermaßen zu kämpfen. Die neuen Dreiräder sind umweltschonend und brauchen keinen Benzin. Im innerörtlichen Bereich, insbesondere bei den täglichen Dorfrunden sollen diese optimal eingesetzt werden. Natürlich können wir auch in Zukunft auf unsere anderen Fahrzeuge nicht verzichten. Das Fahren mit den neuen Rädern erfordert allerdings etwas Geschick und Übung – aber das ist ja bei jedem Fahrzeug so. In den letzten 10 Jahren ist der Ort Gatersleben wesentlich sauberer geworden und es wurden zahlreiche neue Grünflächen angelegt, insbesondere durch umfangreiche Flächenentsiegelungen. Die Grünflächen als Wiesen bereichern unsere Umwelt und tragen zur Artenvielfalt bei. Es wird nur dort gemäht, wo es unbedingt erforderlich ist. Durch die Gemeinde fließt die Selke mit einer sehr schönen grünen Uferzone. Auch gibt es einen schönen Park und mehrere Fischteiche. Der Ort ist überhaupt von sehr viel grün geprägt und lädt zum Verweilen ein. Der Bauhof, geleitet von Wilfried Lange, hat einen guten Ruf im Dorf und ist ständig in und um die Ortschaft unterwegs. Besonders lobenswert ist, dass die Mehrzahl der Bürgerinnen und Bürger auch sehr viel Wert auf Ordnung und Sauberkeit auf ihren Grundstücken und darum herum legt. Ordnung und Sauberkeit können nur mit den Bürgern gemeinsam erzielt werden. Alle Bauhofmitarbeiter wurden mit neuen T-Shirts ausgestattet. Auf der Rückenseite befindet sich der Schriftzug „Sauberkeit für Gatersleben“. |