Geschichte

964 Erste urkundliche Erwähnung Gaterslebens
um 1165 Gründung der Burg Gatersleben
1328 Erich der VI. von Gatersleben stirbt als letzter Ritter
1446 Die Selke wird in die "See" umgeleitet, der Ascherslebener See entsteht
um 1460 Gebhard Bischof von Halberstadt sorgt von 1459-1461 für den Ausbau der Burg
1618 Beginn des Dreißigjährigen Krieges
1625/26 Schwierigste Kriegsjahre in Gatersleben
1648 Westfälischer Frieden, Ende des Dreißigjährigen Krieges, Halberstadt und damit auch Gatersleben fällt an Kurbrandenburg
um 1700 Beginn der Trockenlegung des Sees
1704-1712 Bau des Hauptseegrabens
um 1850 Gründung der ersten Getreidehandlungen
1807 Nach dem Tilsiter Frieden kommt der Kanton Gatersleben zum Distrikt Halberstadt
1813 Beginn des Befreiungskrieges
1815 Gatersleben kommt wieder zu Preußen und zum Fürstentum Halberstadt. Das Amt Gatersleben mit Hausneindorf besteht aus: Gatersleben, Hedersleben, Wedderstedt, Hausneindorf, Schadeleben, Nachterstedt und Friedrichsaue
1847 Eröffnung der Zuckerfabrik
1865 Eisenbahnanschluß
1900 Erster Telefonanschluß
1902 Eröffnung der Dampfpflugfabrik Heucke
1945 Verlegung des "Institutes für Kulturpflanzenforschung" von Wien nach Gatersleben
1946 Das Institut kommt am 1.4.1948 zur "Deutschen Akademie der Wissenschaften"